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Fundraising |
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Die beziehungsorientierte Methode * * * Der Spendwerk Tipp * * * Geert Sanders Vergünstigte Ansichtsexemplare von Büchertischen (Remittenden) Beschreibung des Verlages Spendwerk Rezension Kleine Broschüre mit wertvollen GedankenLassen Sie sich von dem hässlichen Cover dieses leichten Büchleins nicht abschrecken. Der Inhalt ist absolut hochwertig und lesenswert. Geert Sanders, ein Niederländer, ist seit 1998 Leiter des Ubbo Emmius Fonds für Beziehungsmanagement und Fundraising an der Reichsuniversität Groningen. Neben vielen Lehr- und Forschungstätigkeiten ist er u.a. seit 2005 auch Mitglied des Kuratoriums des Lehrstuhls „Social Venturing and Entrepreneurship“ an der Business University Nyenrode und seit 2006 Mitglied der „European Expert Group on Fundraising by universities from philanthropic sources“. Erfahrungsschrift mit europäischem HorizontWas Geert Sanders in seinem Buch über beziehungsorientierte Fundraising-Methoden ausbreitet ist bei weitem nicht nur für Universitätsfundraiser/innen wissenswert. Es ist eine grundsätzliche Erfahrungsschrift, welchen Weg er im Fundraising mit einer großen Organisation in Europa gehen würde. Er startet mit einer Einsicht in das Fundraising in den USA. Alleine das Fallbeispiel des Museum of Modern Art in New York rechtfertigt in meinen Augen den Kauf des Buches. Es ist aber nicht, wie die Ankündigung des Verlages meinen lassen könnte, der Hauptpunkt in diesem Buch. Es ist nur das Vorspiel. Geert Sanders bleibt nicht in den USA stehen. Im zweiten Teil – dem Hauptteil des Buches – stellt er „Die sieben Regeln des Relationship-Fundraisings“ mit Europa als Anwendungsgebiet auf. Er startet diese Kapitel mit dem ernüchternden Satz „Für die Leitung einer gemeinnützigen Organisation (...) macht es keinen Sinn, ein bisschen Fundraising zu betreiben.“ Entsprechend stringent entfaltet er den Weg, den er u.a. mit der Universität Groningen gegangen ist. Dieser zweite Teil ist höchst interessant, weil ein europäisch denkender Praktiker seine Erfahrungen an einer holländischen Universität niederschreibt. FazitDieses Buch hat wenige Seiten. Auf ihnen steht aber mehr als in vielen schweren Büchern anderer Autoren. Schon lange ein Geheimtipp. (Rezension: Ehrenfried Conta Gromberg) |
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